Mit passenden Bildern Dein Geschäft ins rechte Licht setzten

Und was macht jetzt ein gutes Bild aus? Welche Kriterien muss es erfüllen, um so ansprechend zu sein, dass es geteilt wird? Du fragst: Muss ich ein Profifotograf sein, eine teure Kamera besitzen, um selber schöne Bilder machen zu können?

Du kannst aufatmen: die Antwort lautet zweimal „Nein“.  Du musst weder eine teure Spiegelreflexkamera besitzen, noch einen Fotografen engagieren.

Gleich bekommst Du von mir einfache Tipps, mit denen Du ansprechende und einladende Bilder schießen kannst.

 

1. Was soll das Bild aussagen?

Definiere die wichtigste Bildaussage.

Visualisiert es das Gefühl, das Deine Kunden haben, wenn Sie Deinen frischen, leckeren Kaffee trinken?

Ist das besonders stimmungsvolle Ambiente in Deinem Restaurant?

Weil ein technisches Detail unsichtbar ist, möchtest Du es zeigen und so den Nutzen eines Produktes hervorheben?

Stelle Dein Alleinstellungsmerkmal genau heraus.

 

2. Setze die Bildaussage in Szene

Ein gut gestaltetes Bild ist leichter erstellt als Du vielleicht denkst.

Weniger ist mehr. Achte darauf, dass Du die Bildaussage außermittig setzt. So erhöhst Du die Spannung. Spiele mit Schärfe und Unschärfe, indem Du nah herangehst; was Du zeigen willst, kommt ganz vorne ins Bild. Wenn der Hintergrund unscharf wird, macht er neugierig und betont die scharfgezeichneten Bestandteile des Fotos. Wechsle die Position aus der Du fotografierst. Gehe zum Beispiel in die Knie oder steige auf einen Stuhl. Du wirst überrascht sein, was die Änderung der Perspektive ausmacht.

 

3. Hole mit Filtern mehr aus Deinen Bildern heraus

Pimp your picture.

Instagram, Pixlr O’Matic, Hipstamatic sind nur einige Foto-Apps, die Deinen Bildern mehr Ausdruck geben. Retrofilter oder Rahmen, Doppelbelichtungen oder Text: damit lassen sich Elemente, Effekte oder Rahmen hinzufügen – mit wenigen Klicks!

Aber denke immer dran: weniger ist mehr.

 

4. Ergänze Dein Bild mit einem Wasserzeichen und brande es auf Deine Marke

Mache Deine Marke unverwechselbar.

Teilen ist erwünscht, sogar gewollt. Aber es sollte immer nachvollziehbar sein, dass es Dein Bild ist.  Auch hierfür gibt es Apps wie eZy Watermark. Füge einfach, und am besten immer an die gleiche Stelle, Dein Logo oder Namen ein.

Wenn Du Gestaltungselemente zu Deinem Logo hast, z.B. Ranken oder Formen, füge sie in Deine Bilder ein. Wenn Du dieses konsequent

 

 5. Und schließlich: Der “Aha“-Effekt

Damit bleibt Dein Bild in den Köpfen haften

Verbinde Dein Bild mit einem knackigen Text. So gelingt der bekannte „Aha“-Effekt und es erhöht sich die Chance, dass angeklickt wird, gleich dreimal. Dieser Wert ist wissenschaftlich nicht belegt. Er basiert auf meiner Erfahrung. Achte selber einmal darauf, welche Bilder Dich ansprechen, welche Du gerne teilst und was Dich zum Anklicken animiert.

 

So nun wünsche ich dir viel Spaß beim Ausprobieren.

Wenn Du mehr lernen möchtest über Fotografie und wie Du Bilder für Deinen Blog oder Post einfach selber herstellen kannst, melde Dich zu unserem nächsten Fotoworkshop an.
Termine findest Du unter Termine

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Linkliste:

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Allgemein , Fotografie , Marketing , Mentoring
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